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Die Siegerfaust lässt grüßen!

Am 14.10. waren wir schon um 7.30 Uhr auf dem Weg, um unsere nächsten Gegner anzutreffen: KSC ASAHI Spremberg und der Saarower VSV. Das erste Spiel beginnt mit uns und dem Saarower VSV. Das relativ neu zusammengewürfelte Team zeigte bereits beim Einspielen starke Angriffe über die Mitte. Uns war bewusst, dass wir heute etwas mehr zeigen mussten als am vorherigen Spieltag. Der Motor lief heiß... Es folgte viel Stimmung auf dem Feld sowie von Außen. Ein paar Unstimmigkeiten machten sich bemerkbar, aber wir spielten mit der Nase oben. Und siehe da! Den ersten Satz haben wir in der Tasche mit 25:21. Man könnte sagen, mit diesem Mut können wir uns den zweiten Satz holen, aber nichts da. Unsere Aufgaben geben nicht viel her außer einen Punkt für die anderen. Franzi fischt die pflegebedürftige Annahme aus dem Netz, doch der darauffolgende Angriff führt leider nicht zum Punkt. Die bereits erwähnten Angriffe über die gegnerische Mitte haben uns dann doch ein paar ...

Hallo Brandenburgliga, hallo neue Teammitglieder, hallo… Nervosität?

Nachdem in der letzten Saison der gnadenlose Aufstieg in die Brandenburgliga gelang, hieß es nach einer schweißtreibenden und von Muskelkater geprägten Saisonvorbereitung : „Herzlich Willkommen erster Spieltag!“ Es erwarteten uns neuen Gegnern, eine halb neue Mannschaft und eine andere Heimspielhalle. Statt der üblichen Biberhalle - welche aufgrund von administrativer Unverantwortlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr sicher ist - durften wir unser sagenumwobenes höchst kulinarisches Buffet in der Diesterweghalle präsentieren. So begrüßten wir SV Cottbus II und 1. VC Wildau und konnten uns ein spannendes erstes Spiel anschauen, welches Cottbus letztlich mit 3:2 gewann. Dann hieß es für uns ordentlich warm machen und uns gegen Cottbus in der Brandenburgliga vorstellen. Der Anpfiff ertönte, der Kraftakt sollte beginnen. Die „alten Häsinnen“ der Mannschaft wirkten souverän, die „Jungspunde“ noch etwas angespannt. Neue Gegner, zudem in einer höheren Liga, ...

Wolfsrudel und Draisinenfahrt

So, nun ist es doch mal an der Zeit, ein wenig zurück zu blicken, Motor-Geschichte zu erzählen und sentimental zu werden. Zarte sechs Jahre bin ich nun bei Motor Hennigsdorf gewesen. Anfangs als siebzehnjähriges "Küken", das der Türsteher um Punkt Mitternacht von der Tanzfläche des Right-Now-Konzerts geholt hat. Seitdem ist eine Menge passiert. Unvergessen die ersten Jahre, in denen "kulturelle Aktivitäten", fast immer zusammen mit dem Fußballclub, nach einem Spieltag gang und gäbe waren. Freitagabend Fairplay, Sektduschen, Grieche, zahllose Mixturniere... die Ausläufer der Motor-Party-Zeit. Eine Saison in der Landesliga, an deren Ende der Aufstieg stand. Große Freude bei allen anderen - für mich eher wenig bedeutsam, hatte ich leistungstechnisch doch nicht viel dazu beigetragen. Nach der ersten Saison Brandenburgliga die bedeutsamste Veränderung für mich. Anni und Cindy wechselten den Verein, womit die Mannschaft ohne Kapitän war. Zu diesem Zeitpunkt ...

Mission „Endrunde Landespokal 2017“

Am 6.5. fuhr das Team Motor nach erfolgreicher Quali im Vorfeld zum Pokalturnier nach Cottbus. Die 14-köpfige Crew bestand aus Lena, Effi, Jule, Ronja, Lina, Stephie, Caro, Sophie, Janina, Hannah, André, Ossi, Tommy und Mella. Die Auslosung innerhalb der 7 qualifizierten Damen-Mannschaften ergab, dass wir in der Dreierstaffel gegen unseren Lieblingsgegner Blau-Weiß-Brandenburg I (Brandenburgliga) und den USV I aus Potsdam (Regionalliga) antreten mussten. Auf Blau-Weiß freuten wir uns natürlich. Zunächst waren es aber die Potsdamer, denen wir gegenüberstanden. Sie waren uns in vielerlei Hinsicht überlegen und so mussten wir alle Register ziehen um nicht sang- und klanglos unterzugehen. Getreu der Devise „Nichts zu verlieren“ stellte sich die Mannschaft den harten Angriffen und dem Monsterblock entgegen und kämpfte. Im ersten Satz überrannte uns der USV mit 25:7. Im 2. Satz waren alle erwacht und spielten ein engagiertes Spiel. Mit 7:6 führten wir zu Beginn d...

„Höllenqualen“ oder doch der „Test aufs Exempel“?

Wie soll man einen Spieltag beschreiben, wenn er so war wie dieser … Nun… beginnen wir wie so oft. An einem extrem sonnigen Samstagmorgen begaben wir uns mal wieder in eine Halle, um unserem Hobby nachzugehen. Nach längerem Suchen über den Basarplatz fanden dann auch die letzten den Eingang zur Halle. Wir waren alle sehr gut gestimmt. Wir hatten auch allen Anlass, denn egal wie dieser Tag hier ausging „Wir steigen auf“! Doch leider kommt Hochmut oft, naja …. Bla bla bla! Gehen wir doch direkt mal zum ersten Spiel. Hennigsdorf vs LG Wassersuppe Seeblick: Der Satz begann und erstmal war alles wie immer. Mal machte der Gegner einen Punkt, mal wir. Natürlich fühlten sich unsere Punkte besser an und zwangen den gegnerischen Trainer dann letztlich auch bei einem 6:12 zu einer ersten Auszeit. Das störte uns nicht weiter, wir machten weitere 2 Punkte. Bei einem Punktestand von 19:9 für uns folgte ein Aufschlagwechsel an Wassersuppe. Ein Aufschlag nach dem nächsten konnte entweder nicht an...

Die wilde Rechnerei beginnt…

Wieder recht dünn aufgestellt traten wir unsere Anfahrt nach Werder an. Dort erwarteten uns neben dem Gastgeber Werder der SFB 94 II/Nauen in der frostig kalten Havelauenhalle. Spielerinnen mit Resterkältung, Schulter, Hand und Knie stellten uns die ganze Saison über schon vor Herausforderungen. Also hieß es: schnell auf der Spielfeldhälfte zusammenraufen, Ossis Ansagen lauschen, die müden Knochen warm machen und vor allem warm bleiben!!! Und auf auf ins erste Spiel des Tages. Unsere mit Abstand jüngste Spielerin Hannah durfte nach hartem Training während der Saison und nach langem Warten auf ihren Spielerpass das erste Mal mit uns zusammen auf dem Spielfeld stehen. Man merke ihr keinerlei Aufregung an. Sie war ausgeschlafen und heiß aufs Spielen. Der SFB 94 II/Nauen rangiert im Mittelfeld auf der Platzierungsliste der Landesliga. Trotzdem hatten wir zunächst einige Probleme souverän aufzutreten. Recht krampfig schleppten wir uns von einem Punkt zum nächsten und konnten uns nicht so ...

Hennigsdorf hält die Stellung

Der 18.02.17, und wir sind motiviert für die nächste und letzte Runde in der Biberhalle. Gut besetzt und mit reichlich Zuschauern sind wir, aber auch der VC Luckenwalde, der mit einem Reisebus anrückte, angereist. Zusätzlich brachten die Engel aus Luckenwalde auch noch ihre heißgeliebte Trommel und passende männliche Cheerleader mit um klare Zeichen zu setzten. (Sie schienen jedoch noch nicht ganz vertraut mit dem Sinn der Trommel. Sie wurde nämlich einfach immer eingesetzt, unabhängig davon welches Team gerade den Aufschlag servierte.) Nun gut, für etwas Stimmung war gesorgt, auch wenn es uns am Ende des Spieltages aus den Ohren blutete. Mit am Start war auch der VC Angermünde in einer etwas bescheideneren Montur. In dieser Dreierkonstellation begaben wir uns in den letzten Heimspieltag. Es möge das beste Team seine Aufstiegschancen weiter ausbauen! Die Luckenwalder Engel und die Angermünder Mädels standen sich zuerst gegenüber. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel auf enorm ...