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„Höllenqualen“ oder doch der „Test aufs Exempel“?

Wie soll man einen Spieltag beschreiben, wenn er so war wie dieser … Nun… beginnen wir wie so oft. An einem extrem sonnigen Samstagmorgen begaben wir uns mal wieder in eine Halle, um unserem Hobby nachzugehen. Nach längerem Suchen über den Basarplatz fanden dann auch die letzten den Eingang zur Halle. Wir waren alle sehr gut gestimmt. Wir hatten auch allen Anlass, denn egal wie dieser Tag hier ausging „Wir steigen auf“! Doch leider kommt Hochmut oft, naja …. Bla bla bla! Gehen wir doch direkt mal zum ersten Spiel. Hennigsdorf vs LG Wassersuppe Seeblick: Der Satz begann und erstmal war alles wie immer. Mal machte der Gegner einen Punkt, mal wir. Natürlich fühlten sich unsere Punkte besser an und zwangen den gegnerischen Trainer dann letztlich auch bei einem 6:12 zu einer ersten Auszeit. Das störte uns nicht weiter, wir machten weitere 2 Punkte. Bei einem Punktestand von 19:9 für uns folgte ein Aufschlagwechsel an Wassersuppe. Ein Aufschlag nach dem nächsten konnte entweder nicht an...

Die wilde Rechnerei beginnt…

Wieder recht dünn aufgestellt traten wir unsere Anfahrt nach Werder an. Dort erwarteten uns neben dem Gastgeber Werder der SFB 94 II/Nauen in der frostig kalten Havelauenhalle. Spielerinnen mit Resterkältung, Schulter, Hand und Knie stellten uns die ganze Saison über schon vor Herausforderungen. Also hieß es: schnell auf der Spielfeldhälfte zusammenraufen, Ossis Ansagen lauschen, die müden Knochen warm machen und vor allem warm bleiben!!! Und auf auf ins erste Spiel des Tages. Unsere mit Abstand jüngste Spielerin Hannah durfte nach hartem Training während der Saison und nach langem Warten auf ihren Spielerpass das erste Mal mit uns zusammen auf dem Spielfeld stehen. Man merke ihr keinerlei Aufregung an. Sie war ausgeschlafen und heiß aufs Spielen. Der SFB 94 II/Nauen rangiert im Mittelfeld auf der Platzierungsliste der Landesliga. Trotzdem hatten wir zunächst einige Probleme souverän aufzutreten. Recht krampfig schleppten wir uns von einem Punkt zum nächsten und konnten uns nicht so ...

Hennigsdorf hält die Stellung

Der 18.02.17, und wir sind motiviert für die nächste und letzte Runde in der Biberhalle. Gut besetzt und mit reichlich Zuschauern sind wir, aber auch der VC Luckenwalde, der mit einem Reisebus anrückte, angereist. Zusätzlich brachten die Engel aus Luckenwalde auch noch ihre heißgeliebte Trommel und passende männliche Cheerleader mit um klare Zeichen zu setzten. (Sie schienen jedoch noch nicht ganz vertraut mit dem Sinn der Trommel. Sie wurde nämlich einfach immer eingesetzt, unabhängig davon welches Team gerade den Aufschlag servierte.) Nun gut, für etwas Stimmung war gesorgt, auch wenn es uns am Ende des Spieltages aus den Ohren blutete. Mit am Start war auch der VC Angermünde in einer etwas bescheideneren Montur. In dieser Dreierkonstellation begaben wir uns in den letzten Heimspieltag. Es möge das beste Team seine Aufstiegschancen weiter ausbauen! Die Luckenwalder Engel und die Angermünder Mädels standen sich zuerst gegenüber. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel auf enorm ...

Nord gegen Süd - oder auch: Warum wir im Mai nach Cottbus müssen!

Es stand der vierte offizielle "Spieltag" dieses Jahres an und damit für viele von uns das fünfte von sechs Wochenenden in diesem Jahr, die für Volleyball reserviert waren. Diesmal jedoch waren es weder unsere nun bereits bekannten Gegner aus der Landesliga Nord noch irgendeine Mix-Truppe, die uns auf der anderen Seite des Netzes gegenüber standen… Im Rahmen der Qualifikationsrunde für den Landespokal reisten wir mit einem Kader von acht Spielerinnen, einem Trainer und zwei Fans (wie immer herzliches Dankeschön!) nach Eisenhüttenstadt, wo wir neben dem Gastgeber noch die „Red Cocks“ aus Frankfurt (Oder) treffen sollten. Besonders interessant würden diese Spiele sein, da es sich bei Eisenhüttenstadt nicht nur um unseren Rivalen für die Teilnahme am Landespokal, sondern gleichzeitig auch den ersten der Landesliga Süd handelte. Damit war es also auch ein Gegner, den wir voraussichtlich nächste Saison wieder sehen werden.  Alles in allem also Grund genug, in aller Herrgo...

Tatort am Samstag im Ersten (...Tabellenplatz :D )

Protokoll zur Tatbeschreibung: Tatzeit: Samstag, der 14.01.2017; 9.45 Uhr - ca. 16:15 Uhr Tatort: Biberhalle Niederneuendorf Tatmotiv: Volleyball, Ausbau Tabellenführung Verdächtige: Nr. 1    LG Wassersuppe Seeblick Nr. 2    VSV Havel Oranienburg II Nr. 3    Motor Hennigsdorf Tathergang: Sonniger Samstagmorgen, Temperaturen am Gefrierpunkt. Verdächtiger Nr. 3 erreicht als erstes den Tatort. Zunächst erfolgt die Reinigung und Ausstattung (Netz, Stühle etc.) der Tatfläche.  Während im Vorraum noch die Vorbereitungen für das leibliche Wohl getroffen werden, erscheinen auch die Verdächtigen Nr. 1 und Nr. 2 am Tatort. Von den Vorbereitungen völlig unbeirrt, machen sich diese sofort ans Werk und betreten die Tatfläche zum ersten Vergleich. Nach der üblichen anfänglichen Samstagmorgen-Anfangsschwierigkeit (=Müdigkeit), gelingt es den beiden Verdächtigen in ihr eigenes Spiel hinein zu finden. Sie schenken sich nichts. Den ersten ...

Neues Jahr, neues Glück!

Am 07.01.2017 bestritten wir unseren ersten Spieltag des Jahres.  Wir waren zusammen mit dem Werderaner VV zu Gast in Nauen. Angereist mit 12 Spielerinnen, einige nur mehr oder weniger einsatzfähig, 3 Kindern und 2 Trainern war das Ziel klar. Wir wollten den Spieltag dominieren und unsere Tabellenführung ausbauen. Als erstes spielten wir gegen den Werderaner VV. Das Training am Vortag lief gut und wir starteten wach in den ersten Satz. Mit einer kleinen Aufschlagsserie zu Anfang schufen wir uns ein kleines Polster. Jedoch bekam Werder nach einiger Zeit die Annahme unter Kontrolle und machte daraus gute Angriffe. Aber auch unser Angriff war nicht ohne und somit nahmen wir ihnen den Ball wieder ab. Wieder folgte eine starke Aufschlagsserie. Der gegnerische Trainer versuchte durch zwei nah beieinander liegende Auszeiten diese zu unterbrechen, was ihm leider nicht gelang. Es folgte ein Hin und Her. Wir brachten sehr gute Angriffe rüber und Werder legte schöne Bälle knapp hinter unser...

„Alles hat ein Ende…

…nur die Wurst hat zwei“ heißt es in einem bekannten Lied von Stephan Remmler. Diese oft zitierte Textzeile bekamen wir am Samstag am eigenen Leibe zu spüren. Ja genau, richtig gelesen: Unsere Siegessträhne, die wir nach den vergangenen Spieltagen so groß feiern konnten, hat ein Ende. Nun muss man sagen, dass dies nicht an unserem spielerischen Können lag. Was das angeht, zeigten wir wieder großartigen kämpferischen Willen und unsere Fähigkeit mit jeder personellen Situation klar zu kommen… bis… ja bis auf die Tatsache, dass selbst wir *räusper räusper* „Hochmut kommt vor dem Fall“ ;-) bei Verletzungen als Zeichen der Kapitulation die Segel streichen müssen. Aber nun von Anfang an erzählt: Es ist Samstagmorgen, wir sind startklar, wir sind heiß – wenn auch noch ein bisschen müde. Es ging in den entlegenen Norden nach Angermünde vorbei am Zoo in Eberswalde – wenn auch unbeabsichtigt – und vielen vielen leer stehenden Häusern. Mit den Luckenwalder Engeln, die eine Anfahrt von ...