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Es werden Posts vom November, 2016 angezeigt.

Erfolge im Westen Brandenburgs

Am 19. November 2016 reisten wir ins entlegene Rathenow, um gegen die Tabellenmitte (VSV Havel Oranienburg II) und den Tabellenletzten (LG Wassersuppe Seeblick) zu spielen.
Zunächst hieß es, sich gegen Havel zu behaupten. Die junge Mannschaft um Trainer Volker Scholze war, so wie wir, mit sehr wenigen Spielerinnen angetreten. Wir starteten gut ins Spiel und sammelten souverän Punkt um Punkt: Annahme, Angriff und Blockarbeit saßen. Einen sicheren Vorsprung, um die 5 Punkte herum, konnten wir konstant halten. Somit war der erste Satz schnell mit 25:19 gewonnen.
Annahmeschwächen und daher auch wenige Möglichkeiten, gute Angriffe zu zaubern, machten es unserem Gegner im zweiten Satz ziemlich schwer. Die starken Aufschlagserien von Sophie konnten auch durch die beiden Auszeiten des Trainers nicht wirklich gestoppt werden. Auch im Angriff legten wir noch einen Zahn zu (Stephi übertraf sich selbst!). Somit war uns der zweite Satz mit 25:12 sicher.
Im dritten Satz kamen unsere Gegnerinnen noch…

Zwei Siege zu Hause

Es war wieder einmal soweit. Nach drei freien Wochenenden durften wir endlich wieder beweisen wofür wir trainieren.
Los ging es mit den beiden Gastmannschaften SF Brandenburg 94 II/Nauen und Werderaner VV 1990.
Beide Mannschaften wussten, dass hier ein Sieg möglich war. So war es nicht verwunderlich, dass es lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen und nicht wirklich absehbar war, wer sich absetzen würde. Doch gegen Mitte des ersten Satzes setze sich dann Nauen klar ab und gewann ihn. Im zweiten Satz fanden die Damen aus Nauen nicht recht in ihr altes Spiel hinein und verloren diesen knapp. Werder kämpfte, dennoch gelang es ihnen nicht, die zwei folgenden Sätze für sich zu gewinnen und so hieß das Ergebnis am Ende 3:1 für Nauen.
Nun wussten wir zumindest schon mal auf was wir uns vorbereiten mussten. Zuerst spielten wir gegen Werder. Von Anfang an setzen wir auf einen starken Aufschlag und damit gelang es uns auch die Werderaner unter Druck zu setzen. Wir ließen sie gar nicht erst an uns h…